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Tipps und Tricks

1. Tipp zum schnelleren Auffädeln von Strangware.

Bei Strangware ist es wichtig, die Perlen nicht mit dem Transportfaden zu verarbeiten. Dieser ist, wie der Name schon sagt, nur für den Transport vorgesehen. Meist sind die Nylonschnüre zu schwach und durch das viele Hin und Her verschlissen und können sehr schnell reißen. Fädeln Sie einen Faden in Ihre Perlennadel und führen diese anschließend parallel zum Transportfaden am Strang entlang (siehe rechte Abbildung).
So können Sie schnell eine größere Menge an Perlen auf Ihr Fädelgarn übernehmen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Perlenlöcher groß genug sind, um neben dem Transportfaden noch eine Nadel zu führen. Geeignete Perlennadeln finden Sie Hier oder auf die Bilder klicken.

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2. Kennen Sie elektrische Fadenschneider?

Elektrische Fadenschneider sind das ideale Werkzeug zum Schneiden und gleichzeitigen Versiegeln von Fadenenden. Die Spitze des Stabes wird auf Knopfdruck heiß und zertrennt beim Berühren sofort den Faden. Besonders gut lassen sich Stellen erreichen, an welche eine Schere schlecht hinkommt und daher ist er für alle Fädelarbeiten sehr hilfreich. Der Fadenschneider ist sehr gut für Fireline, Wildfire und andere Polyesterschnüre geeignet. Er ist batteriebetrieben und Ersatzspitzen sind als Zubehör erhältlich:

Hier oder auf die Bilder klicken und Fadenschneider ansehen.

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3. Hilfe beim Einfädeln.

Haben Sie auch Probleme beim Einfädeln in die kleinen Löcher der Perlennadeln? Probieren Sie doch einmal die Nadel „Big-eye“. Durch ihr extra großes Loch entfällt das mühsame Einfädeln. Die „Big-eye“ Nadeln eignen sich ideal für Fädelarbeiten, dem Vernähen von Fadenenden und sie sind in verschiedenen Längen erhältlich:

Hier oder auf die Bilder klicken.

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4. Die Wahl der richtigen Fadenstärke!

Es ist nicht immer hilfreich, bei Fädelarbeiten extrem dünnes Fädelgarn zu verwenden. Werden die Löcher nicht vollständig ausgefüllt, wird die Fädelarbeit zu locker. Sie können den Faden so fest ziehen wie sie wollen, aber die Perlen können sich dennoch frei auf dem Garn bewegen. Grundlegend empfiehlt sich bei Perlen bis zu einer Größe von 8/0 (ca. 3 mm) eine Fadenstärke von 0,08 mm - 0,12 mm zu verwenden. Je nachdem wie oft Sie durch die Perlen fädeln müssen und wie groß die Perlen sind, benötigen Sie unterschiedliche Fadenstärken.
Ab etwa 3 mm (8/0 Perlengröße) können Sie 0,15 mm Fadenstärke verwenden.

In unserem Sortiment finden Sie die passende Fadenstärke für ihre Perlenschmuckstücke: Hier oder auf das Bild klicken und Fädelgarn ansehen.

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5. Ein kleiner aber feiner Helfer... die Perlen Reibahle.

Die Reibahle ist eine Rundfeile um Trennmittel aus Perlen zu entfernen. Die Reibfläche der Ahle reinigt die Bohrlöcher in Perlen aus verschiedenen Materialien, wie Keramik, Glas und Stein. Perlenlöcher, die mit Fremdkörpern zugesetzt oder bei der Produktion fehlerhaft sind, können mit ihr durchstoßen und auch scharfkantige Löcher leicht abgestumpft werden. Die Ahlen gibt es in verschiedenen Ausführungen: Hier oder auf das Bild klicken und Reibahlen ansehen.

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6. Die Perlenmühle, Ideales Hilfsmittel zur „Reste-Verwertung“.

Mit Hilfe einer Perlenmühle können Sie schnell und einfach Rocailles, kleine Perlen und kurze Stäbchen für Schmuck oder Dekoarbeiten auffädeln. Befüllen Sie die Mühle mindestens bis zur Hälfte. Halten Sie die mitgelieferte Nadel oder ihren Schmuckdraht möglichst waagerecht in die Perlen und drehen Sie mit der anderen Hand an der Drehvorrichtung. Die Perlen reihen sich wie von selbst auf den Faden. Direkt auf einen Schmuckdraht aufgereiht, kann der entstandene Strang beispielsweise um eine Drahtfigur gewickelt werden. Es entstehen je nach Motiv zu jeder Jahreszeit und für verschiedene Anlässe zauberhafte Dekoelemente.

Hier oder auf die Bilder klicken um zur Perlenmühle zu gelangen.

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7. Verwendung einer Stopper-Perle.

Statt einen Knoten in das Fadenende zu machen, gehen Sie mit dem Faden zweimal durch eine Perle. Diese verhindert dann das Herunterrutschen von bereits aufgezogenen Perlen. Sie können diese bei Bedarf jederzeit schnell wieder entfernen. Besonders hilfreich ist dies bei der Arbeit mit kleinen Perlen, wie unseren Rocailles: Hier oder auf das Bild klicken.

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8. Wichtiges Hilfsmittel bei Fädelarbeiten – die Perlenmatte.

Kennen Sie das auch, dass Ihnen kleine Perlen vom Tisch kullern oder beim Aufnehmen mit der Nadel davon springen? Mit der richtigen Arbeitsunterlage kann das verhindert werden. Perlen und kleine Gegenstände rollen nicht mehr vom Tisch, sondern bleiben durch das hohe Flor auf der Matte liegen. Hier oder auf das Bild klicken und zur Perlenmatte gelangen.

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9. Armbänder und Ketten ohne separaten Verschluss.
Der elastische Nylonfaden.


Er ist ideal für Armbänder oder Kinderschmuck geeignet. Sie benötigen keinen zusätzlichen Verschluss für Ihr Schmuckstück. Als Abschluss genügt ein fester Knoten.

Unser Tipp:
Auf den Knoten des Nylonfadens einen Tropfen Zweikomponentenkleber geben. Den Knoten in einer Perle verschwinden lassen und gut trocknen lassen. So verhindern Sie, dass der Knoten wieder aufgeht.

Hier oder auf die Bilder klicken um zu den Nylonfäden zu gelangen.

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10. Kleiner Schnupperkurs in die Beschaffenheit von Perlen.

Grundlegend gibt es zwei Typen von Perlen:

1. „Opaque-Perlen“ sind lichtundurchlässig und farbgesättigt.
Durch diese Perlen scheint kein Faden hindurch.

2. „Transparente Perlen“ lassen das Licht hindurchschimmern.

Je nachdem ob es sich um Opaque oder Transparent handelt, gibt es unterschiedliche Bezeichnungen für die Oberflächenbeschaffenheit der Perlen.
Die Oberfläche der Perlen kann glänzend beschichtet oder matt sein. Glänzend beschichtete Opaque Perlen werden „Luster“ genannt. Matte Opaque Perlen haben tiefe, kräftige Farbtöne, währenddessen die matte Oberfläche von transparenten Perlen als „frosted“ bezeichnet wird und eher einer angerauhten Glasfläche gleicht. Es gibt weitere vielfältige Oberflächenbeschichtungen und verschiedene Kombinationen aus Beschaffenheit und Beschichtung von opaquen und transparenten Perlen.

Bei transparenten Perlen besteht jedoch zusätzlich die Möglichkeit einer Innenbeschichtung, dem sogenannten Einzug oder auch als „lined“ bezeichnet. Neben verschiedenen Farbeinzügen ist der Bekannteste wohl der Silbereinzug bzw. „silver-lined“. Das sind Perlen, die innen silbrig beschichtet sind und dadurch sehr außergewöhnlich funkeln.

Hier oder auf die Bilder klicken um zu unseren vielfältig beschaffenen Rocailles zu gelangen.

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11. Verschlüsse sinnvoll befestigen.

Wir empfehlen Ihnen die Verschlüsse an Ihre Schmuckstücke immer separat anzubringen. Befestigen Sie zum Beispiel einen Karabiner immer mit einem gesonderten Ring an ihrer Kette. Damit vermeiden Sie, dass die ganze Kette neu Aufgezogen werden muss, falls Sie einen defekten Verschluss austauschen müssen. Dies ist auch bei Fädelarbeiten ratsam. Verwenden Sie hier möglichst einen neuen Faden für die Anbringung des Verschlusses.

Hier oder auf die Bilder klicken und verschiedene Verschlüsse ansehen.

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12. Keinen passenden Verschluss zur Hand?

Gerade bei individuell designten Fädelarbeiten ist es schwer, den passenden Verschluss zu finden. Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich den Verschluss selbst anzufertigen? Mit kleinen Perlen, z.B. Rocailles (Hier klicken.) lassen sich ohne viel Mühe Knebelverschlüsse selbst Herstellen.

Auch größere Perlen oder sogar Knöpfe sind für einen schlichten Knebelverschluss hilfreich. Hier oder auf das Bild klicken.

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13. Raffiniert, variabel und clever - Der Doppelkarabiner.

Verbinden Sie zwei Karabiner mit einem Ring und fertig ist Ihr raffinierter Verschluss mit vielfältigen Variationsmöglichkeiten.
Sie können damit aus langen einreihigen Ketten mühelos kurze mehrreihige Halsketten entstehen lassen. Ihre Kette bleibt flexibel und wandelbar, indem sie am Ende jedes Stranges einen Ring befestigen. Clever ist es, mehrere schlichte Ketten miteinander zu kombinieren und je nach Outfit seine Lieblingsfarben zu tragen.
Hier oder auf die Bilder klicken und Karabiner ansehen.

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14. Mehrere Schnüre in einem Verschluss befestigen.

Verwenden Sie dazu Verschlüsse zum Einkleben. Es eignen sich sehr gut unsere Polaris Magnetverschlüsse:
Zum Ansehen Hier oder auf die Bilder klicken.

Beim Einkleben von Seidenschnüren und ähnlichen Bändern werden diese mit einem Draht oder Faden fest zusammen gewickelt und die Enden gerade abgeschnitten. Geben Sie Heißkleber in den Verschlusshohlraum hinein. Halten Sie den Verschluss mit einer Zange fest, da dieser sehr heiß werden kann und drücken Sie das Schnurbündel fest in die Öffnung hinein.
Lassen Sie den Kleber gut Aushärten.

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15. Verlängerungsketten.
Ein Muss für selbstgemachte Geschenke.


Sie fertigen gern Schmuckstücke zum Verschenken an? Schade, wenn es dann nicht passt. Mit einer kleinen Verlängerung an Kette oder Armband bleiben sie flexibel und die Beschenkten haben Spielraum in der Tragelänge.

Zum Ansehen Hier oder auf die Bilder klicken.

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16. Satte Farben bei Lavasteinen.

Oft weisen neue Lava- und Lavastyleperlen weiße Kratzspuren oder Flecken an der Oberfläche auf. Sie können diese beseitigen und die Perlen in kräftigen, intensiven Farbtönen erscheinen lassen. Durch vorsichtiges Erwärmen in der Mikrowelle, dem Backofen oder auch mit einem Fön wird das in der Lava enthaltene natürliche Öl an die Perlenoberfläche gebracht und die Flecken verschwinden.
Hier oder auf die Bilder klicken und Lavasteine ansehen.

Vorsicht, es besteht Verletzungsgefahr und es kann bei zu starker Erhitzung zum Platzen von Steinen kommen. Deshalb nur unter Aufsicht und mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen (Handschuhe, Schutzbrille etc.) durchführen! Rechtsbehelfend übernehmen wir für diesen Tipp keine Haftung.

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17. Klassische Ketten in drei Variationen.

Sie sehen einen Perlenstrang und würden ihn am Liebsten unverändert um den Hals tragen?
Warum denn nicht! Hierfür gibt es unter anderem folgende simple Möglichkeiten:

Die schlichte Variante – Sie ziehen die Perlen neu auf und befestigen einen Verschluss.

Die klassisch, zeitlose Variante – Sie knoten sich ihre Perlenkette.

Die schnelle, elegante Variante – Anstatt zu Knoten können Sie ihre Perlenkette mit kleinen Zwischenelementen auflockern. Es eignen sich beispielsweise Silbereffektperlen und -elemente. Sehr reizvoll ist allerdings auch die Verwendung von Rocailles. Hier oder auf das Bild klicken.

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18. Aurora Borealis
Perlen mit besonders facettenreichem Farbspektrum.


Viele Glasschliffperlen, unter anderem Swarovski- oder unsere CrystalStar-Perlen, tragen die zusätzliche Farbbezeichnung „AB“. Diese Abkürzung steht für Aurora Borealis und bedeutet Nordpolarlicht. Die Perlen spiegeln effektvoll ihre Umgebung und erscheinen je nach Lichteinfall in allen Farben des Regenbogens.

Hier oder auf das Bild klicken und CrystalStar Perlen ansehen.

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19. Verwendung von Kaschierperlen (Crimb Cover).

Kaschierperlen dienen der Veredlung Ihres Schmuckstückes und sind vielseitig einsetzbar. Hauptsächlich dienen sie dazu, unförmige und kantige Quetschperlen zu verdecken und so Ihrem Schmuck ein schöneres Aussehen zu verleihen. Sie können aber auch Knoten darunter verstecken oder die Kaschierperlen als Gestaltungselement in Ihrer Arbeit verwenden. Präzise angebrachte Kaschierperlen sind von Silbereffektperlen auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden. Crimb Cover gibt es in verschiedenen Farben und Größen.

Hier oder auf das Bild klicken und Kaschierperlen ansehen.

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20. Ganz simpel gleichförmige Ösen biegen.

Mit diesem speziellen Werkzeug können Sie endlich einfach und exakt Ösen für Kettelstifte etc. selber biegen! In einem Arbeitsgang werden die Ösen (weicher bis halb harter Draht) gebogen und der Draht abgeschnitten.
Die Zange gibt es für 1,5 mm und 3 mm Ösen. Probieren Sie es aus!

Hier oder auf das Bild klicken und Werkzeug ansehen.

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21. Silberschmuck richtig pflegen.

Silber ist seit tausenden von Jahren ein beliebtes, edles Metall welches in der Schmuckherstellung verwendet wird. Leider hat Silber einen Nachteil, der allerdings kein Mangel, sondern Material typisch und völlig normal ist: Silber läuft an, weil es mit schwefelhaltigen Substanzen in der Luft oder im direkten Kontakt mit verschiedenen Chemikalien
(z.B. Schweiß, Kosmetika, Salzwasser, Reinigungsmittel) reagiert.
Silber bildet in Verbindung mit Schwefel Silbersulfid. Letzteres ist schwarz und erzeugt deshalb auf der hellen Silberoberfläche eine gut sichtbare Patina.
Durch einige einfache Regeln kann man das anlaufen hinauszögern od. auf ein erträgliches Maß reduzieren:

Lagern Sie ihren Schmuck möglichst Luftdicht verpackt und an einem trockenen Ort.
Silberschmuck sollte nicht längere Zeit ununterbrochen getragen werden, ohne ihn
zwischendurch zu reinigen. Für die Reinigung von Silber gibt es spezielle Bäder oder
Spray‘s. Diese können das Anlaufen sogar um einige Zeit hinauszögern.                                   Hier oder auf das Bild klicken und Reiniger ansehen.

Alternativ zu Silber können Sie auch Schmuckstücke aus Edelstahl oder Silber mit einer zusätzlichen Edelmetallschicht aus Rhodium tragen.
Rhodium und Edelstahl können nicht anlaufen.

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22. Ringel richtig öffnen und schließen.

Ringel, welche auch als Biegeringe oder Verbindungsringe bezeichnet werden (Hier klicken.), gehören zu den Grundelementen um Verschlüsse anzubringen oder unterschiedliche Elemente miteinander zu verbinden. Damit diese beim Öffnen und Schließen nicht zerkratzen oder zu stark verbiegen, fassen Sie den Ringel nicht mit den Spitzen, sondern mit der breiten Fläche der Zangen an. Am Besten verwenden Sie dafür zwei Flachzangen. (Abbildung rechts.)

Noch schneller und einfacher geht es mit dem speziellen Ring zum Öffnen von Verbindungsringen. Dieser hat Einkerbungen für unterschiedliche Stärken der Biegeringe und erspart Ihnen mit zwei Zangen zu hantieren. (Linke Abbildungen.)
Hier oder auf die Bilder klicken und Werkzeug ansehen.

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23. Fädelkalotten.
Ein alternativer Kettenabschluss ohne Öse und Drahtschutz.


Bei mehrreihigen Ketten und mit Perlseide geknoteten Ketten haben Sie nicht die Möglichkeit mit Hilfe einer Öse oder mit Drahtschutz einen Verschluss anzubringen. Hier bieten sich als Kettenabschluss Fädelkalotten an. Die Kalotten sind ähnlich wie Kaschierperlen (Crimb Cover), mit dem Unterschied, dass diese eine Öse besitzen. Es gibt sie je nach Verwendungszweck in unterschiedlichen Größen. Hier oder auf die Bilder klicken und Kalotten ansehen.

Verarbeitung:
Die Drähte von mehrreihigen Ketten fassen Sie an deren Enden mit je einer Quetschperle zusammen, befestigen auf dieser eine Fädelkalotte und bringen an deren Öse Ihren gewünschten Verschluss an.

Zum Knoten einer Perlenkette nutzten Sie am Besten Perlseide(Hier klicken.). Je nach Wunsch der Knotendicke können Sie unter verschiedenen Stärken und Farben auswählen. Für den Verschluss befestigen Sie an den jeweiligen Endknoten eine Fädelkalotte und daran beispielsweise einen Karabiner- oder Magnetverschluss. Verleihen Sie dem Kettenabschluss noch mehr Festigkeit, indem Sie einem Tropfen Kleber z.B. Hasulith auf den Knoten gegeben bevor Sie die Kalotte schließen. Hier oder auf das Bild klicken und Kleber ansehen.

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24. Kettenstege - ein Allrounder.


Kettenstege dienen vorrangig bei mehrreihigen Ketten als Abstandhalter zwischen den Perlensträngen um diese schön aneinandergereiht aufzufächern. So lassen sich tolle Kettenelemente herstellen. Nicht nur Kugelketten sondern auch glatte Abschlüsse aus Rocailles oder kleinen Crystaltar Radl sind möglich. Auch als Verschluss werden die Stege gerne verwendet. Befestigen Sie noch Ringel und Karabiner und fertig ist Ihr Schmuckstück. Voraussetzung der Nutzung von Kettenstegen ist, dass die Perlen in die Öffnung des Stegs passen.
Hier oder auf die Bilder klicken und Kettenstege anschauen.

Unsere Kettenstege gibt es in verschiedenen Farben und drei verschiedenen Längen. 2,6 mm Rocailles passen in die Stege zwischen 15 mm und 20 mm. Hier klicken und Rocailles ansehen.

4 mm Rocailles und 3 x 4 mm Radl lassen sich mühelos in die 25 mm Stege schieben. Hier klicken und CrystalStar Glasschliffperlen ansehen.

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